Die Ausbildung: der Start in die Arbeitswelt – für viele Azubis der erste Kontakt zu unternehmerischen Strukturen. Weshalb die Ausbildungsplanung auch nicht dem Zufall überlassen werden sollte.

Seien Sie eine Leitfigur und Führung für Ihre Auszubildenden und versuchen Sie dabei, die Ausbildung sorgfältig und vorausschauend zu planen. Die zu vermittelnden Inhalte werden für die jeweiligen Ausbildungsberufe innerhalb des Ausbildungsrahmenplans festgelegt. Dort finden Sie eine sachliche und zeitliche Gliederung der Ausbildung vor. Nutzen Sie diese für Ihre betriebliche Ausbildungsplanung.

Und so gehen Sie vor

Bestimmen Sie, welche Inhalte Sie vermitteln müssen und wo Sie diese weitergeben können. Entwerfen Sie dazu einen Ausbildungsablauf, indem Sie sich mit den Abteilungen abstimmen und einen Plan erarbeiten, an dem Sie, die Führungskräfte und Ausbildungsleitung sowie die Auszubildenden sich orientieren können.

  • Welche Fertigkeiten und Kenntnisse sollen vermittelt werden?
  • Wann sollen die Ausbildungsinhalte vermittelt werden?
  • Wo können die Inhalte vermittelt werden?
  • Wer ist für den Auszubildenden zuständig und welche Verantwortung trägt er?

Da Unternehmen immer digitaler werden, funktioniert auch die Ausbildungsplanung digital. Typische Funktionen einer Software zur Ausbildungsplanung sind die Stammdatenverwaltung, die Einsatzplanung und ein Kalendarischer Überblick. Außerdem sollte die Arbeitszeit der Auszubildenden verwaltet werden können. Hilfreich ist es ebenfalls, wenn Weiterbildungsmaßnahmen geplant und Lerneinheiten überprüft werden können. Durch automatische Erinnerungen an Termine, wie beispielsweise Prüfungen oder Beurteilungen, werden keine wichtigen Meilensteine innerhalb der Ausbildung vergessen.

Ausbildungsplanung digital

Ausbildungsplanung in der perbit.cloud

Innerhalb der perbit.cloud gibt es den Ausbildungsplan: Eine kalendarische Übersicht zeigt Ihnen auf einen Blick, in welcher Abteilung der Auszubildende zu welcher Zeit tätig ist und wann die Ausbildung durch Schulzeiten unterbrochen ist. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Verwalten Sie beliebig viele Seminare und werten Sie die Weiterbildungsmaßnahmen Ihrer Auszubildenden aus.

Nach der Planung ist es wichtig, diesen Zeitplan einzuhalten und immer wieder persönliche Gespräche mit dem Auszubildenden zu führen, um die Fortschritte festzuhalten. Kontrollieren Sie in regelmäßigen Zeitabständen die Ausbildungsnachweise, dokumentieren Sie schriftliche Beurteilungen und werten Sie die Noten der Berufsschule aus. Geben Sie dem Auszubildenden dabei das Gefühl, dass er jederzeit mit Fragen auf Sie zukommen kann und Sie ihm gerne bei seiner Ausbildung unterstützen wollen.

Autorin: Yvon Kassens